17.07.2010 - Unwetterschäden Steiermark

18.07.2010 01:52
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#1
Gast
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In der Steiermark Unwetter von 17.07.2010 bis 18.07.2010

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http://steiermark.orf.at/stories/456881/

http://steiermark.orf.at/stories/456876/

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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/m...teiermark.story

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/l...teiermark.story

http://steiermark.orf.at/stories/456799/

http://www.lfv.stmk.at/desktopdefault.as.../49_read-14624/
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Update vom 19.07.10:
Die Bilder wurden in Stein an der Enns von Manuela Wafzig gemacht. Danke dafür!
Der Schlamm war knietief und wurde vom naheliegenden Bach angeschwemmt. Es kam zu einer Verklausung an einer nahegelegenen Brücke und laut Augenzeugenberichte kam eine Welle zurück wie bei einem Tsunami. Hier nun die Auswirkungen, die Aufräumarbeiten waren schon im Gange. Heute wird dieses Gebiet noch zu einem Krisengebiet erklärt...








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18.07.2010 10:28
avatar  o0ink
#2
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18.07.2010 13:55
#3
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Update: ORF Links


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18.07.2010 16:19
avatar  isak
#4
19.07.2010 09:50
#5
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Update 19.07.10:

Bilder meiner Schwester Manuela Wafzig von Stein an der Enns (Ennstal/Steiermark), die am 18.07.10 gemacht wurden.


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19.07.2010 10:51
#6
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Danke Manuel für die Ergänzung, heftigst.
-


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19.07.2010 11:02
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#7
Gast
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Häftig


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26.08.2010 09:46
avatar  isak
#8
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============ UPDATE BILANZ ============

Kleinsölktal: Bilanz einer Katastrophe
Veröffentlicht: 26.08.2010 um 08:54 Uhr
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/l...tastrophe.story

Am Mittwoch zogen die VP-Landesräte Johann Seitinger und
Christian Buchmann in Stein an der Enns erste Bilanz der Unwetterkatastrophe.


Foto © BFV Liezen/Schlüßlmayr

Das war ein Blitzkrieg des Wassers", brachte der steirische Agrarlandesrat
Johann Seitinger auf den Punkt, was am 17. Juli dieses Jahres über Teile
des oberen Ennstales hereinbrach. In gerade einmal vier Stunden stürzte
auf die Kleinsölk ein Viertel eines ganzen Jahresniederschlages herab und
richtete in der Breitlahnalm, der Gemeinde Kleinsölk und in zwei Ortsteilen
von Stein an der Enns teils enorme Verwüstungen an.

Unglaubliche 400.000 Kubikmeter - das entspricht ungefähr 60.000 Lkw-Fuhren -
Holz, Schlamm und Geröll gingen auf den Talboden in der Kleinsölk nieder,
mehr als 40.000 Festmeter Holz wurden durch Muren und Gewitterstürme zerstört.
13 Brücken wurden durch die Unwetterkatastrophe ganz oder teilweise zerstört und
mehr als zwei Kilometer Straße fehlten überhaupt komplett. Auf den Almen des
Kleinsölktales wurden 154 Hektar Almfläche, die normalerweise rund 460 Tieren
Futter bieten, massiv zerstört.

Orginalbericht zum Weiterlesen
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/l...tastrophe.story

Schadens Video zur Ergänzung
http://www.kleinezeitung.at/allgemein/vi...t=462&id=104637

============ UPDATE BILANZ ============


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