After Roke, now Nesat is going to make landfall on Japan. But Nesat in not going through an ERC, so it will hit with high power.
It is category 2, and will stay so, until landfall, but it looks really impressive for a category 2 storm.
Very nice looking IR scan. The eyewall is a bit deformed, but this is a strong storm, that will bring huge amounts of rainfall to japan, besides wind damage.
Dvorak scan, showing a very organized and symetric storm!
Wind fields.
It will make landfall very soon, so we can expect to hear reports about flooding and wind damage, by morning. At first, the models were showing Nesat to be a super typhoon at landfall, but luckly, the storm was not intensifying so fast, allegedly because of some wind shear.
ZitatEtwa 100.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Das Wolkenband hat ein Ausmaß von 650 Kilometern.
Taifun "Nesat" ist am Dienstag früh auf dem philippinischen Festland eingetroffen. Mindestens 14 Menschen kamen ums Leben, wie die Behörde für Zivilverteidigung berichtete. Auch Manila wurde mit ungeahnter Wucht erfasst, obwohl das Auge des Sturms etwa 240 Kilometer von der Hauptstadt entfernt war. Taifunausläufer entwurzelten Bäume, rissen Strommasten um und setzten ufernahe Bezirke unter Wasser.
"Nesat" erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 Kilometern in der Stunde. In Manila und im Nordosten des Landes fiel weiträumig der Strom aus. Erdrutsche versperrten die Straßen. Das Wolkenband hat ein Ausmaß von 650 Kilometern. Meteorologen warnten vor bis zu vier Meter hohen Wellen. Mehr als 100.000 Menschen waren von den Behörden vorsorglich in Sicherheit gebracht worden. Dem philippinischen Wetteramt zufolge traf der Taifun vor Tagesanbruch in den östlichen Provinzen Isabela und Aurora auf Land. "Nesat" zieht über die Insel Luzon in Richtung Südchinesisches Meer.
Monsun-Regen und Hochwasser
In Indien mussten etwa zwei Millionen Inder nach schweren Monsun-Regenfällen und Überschwemmungen aus ihren Häusern fliehen. Rund 100 Menschen kamen in den vergangenen Wochen in den Hochwassergebieten im Norden und Osten des Landes ums Leben, teilten die Behörden am Montag mit. Besonders von den Fluten betroffen waren die Bundesstaaten Orissa und Uttar Pradesh. Sieben Helikopter seien im Einsatz, um Lebensmittel und Hilfspakete aus der Luft abzuwerfen. Im Bundesstaat Uttar Pradesh starben am Wochenende 34 Menschen.
ZitatZehntausende Menschen vor "Nesat" auf der Flucht
Manila - Mit ungeahnter Wucht hat Taifun "Nesat" am Dienstag die philippinische Millionenmetropole Manila erfasst. Obwohl das Auge des Sturms rund 240 Kilometer weiter nordöstlich lag, fegten gewaltige Taifunausläufer über die Hauptstadt, entwurzelten Bäume rissen Strommasten um und setzten ufernahe Bezirke unter Wasser. Zehntausende Menschen waren auf der Flucht. Mindestens 14 Menschen kamen ums Leben, wie die Behörde für Zivilverteidigung berichtete. In Manila und im Nordosten des Landes fiel weiträumig der Strom aus. Erdrutsche versperrten die Straßen. Das Tiefdruckgebiet hatte einen Durchmesser von 600 Kilometern.
Deutliche Abschwächung in den Morgenstunden
Das Auge des Taifuns erreichte die Nordostküste um kurz nach Mitternacht, berichtete die Wetterbehörde. "Nesat" wirbelte mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 Kilometern in der Stunde. Er zog in nordwestlicher Richtung über die Insel Luzon und schwächte sich dabei nach Angaben der Wetterbehörde merklich ab. Weil die Telefonverbindungen unterbrochen waren und der Strom in weiten Teilen Luzons nicht funktionierte, hatten die Katastrophenbehörden am Dienstag zunächst keinen genauen Überblick über die Schäden. (APA)
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