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Verein Stormhunters-Austria - Über uns

Gruppenfoto SHA

GRUPPENFOTO - 26.04.2014 - [1.] STORMHUNTERS/UBIMET - ADVANCED STORMHUNTER - SCHULUNG @ UBIMET OFFICE, WIEN


1.0 - Vereinsgeschichte


"Stormhunters-Austria" wurde am 27.7.2009 ohne Auslegung auf Profit, freiwillig von Herrn Hans-Jürgen Pross (wohnhaft in Gleisdorf, Steiermark, Österreich) sowie Herrn Reinhard Schuster (wohnhaft in Aibl, Steiermark, Österreich) als Projekt ins Leben gerufen. Am 25.03.2010 wurde das Projekt "Stormhunters-Austria" als ehrenamtlicher Verein angemeldet. (ZVR 466997417) Streng nach dem amerikanischen Vorbild (Skywarn USA) ist es ebenso unser Ziel eine hilfreiche Ergänzung für staatliche & private Wetterdienste zu werden sowie den Menschen in Österreich die Gefahren diverser Extremwetterereignisse (zb. Orkane, heftige Gewitterstürme, Abwinde (im englischen "Downbursts") oder auch ein äußerst gefährliches Wetterphänomen wie Tornados) näher zu bringen bzw. aufzuklären. Neben unserer seit 01.04.2010 bestehenden Partnerschaft mit dem privaten Wetterdienst Ubimet GmbH (uwz.at, swz.at, wetter.tv) dieser zugleich unser Sponsor ist, gibt es mittlerweile auch viele weitere Kooperationen, wie zb. mit dem Fernsehsender ServusTV, dem Radiosender 88,6, der Zeitung derStandard sowie Stormchasers Germany, unseren Sturmjägerkollegen aus Deutschland.

 

2.0 - Was machen wir als Sturmjäger?


Wir versuchen vor allem im Sommer österreichweit jegliche (egal ob Tag oder Nacht) Unwetterereignisse direkt Vorort des Geschehens gezielt mit unseren Kameras & Videokameras festzuhalten sowie so schnell wie möglich davor zu warnen. Dazu gehört eine interne Wetterlagenbesprechung über unser Online-Portal (am besten 24-48 Stunden vor einer Unwetterlage) sowie eine letzte Vorort Besprechung wo, wer & wie jemand unterwegs sein wird. Spätestens wenn also Unwetterzellen entstanden sind, beginnt der aktivste Teil eines Sturmjägers, danach sollte man versuchen gefahrlos & mit einem Sicherheitsabstand (zumeist 5 Kilometer) an dem Gewitter bzw. Unwetter dranzubleiben. Neben den optischen Erkenntnissen der Bedrohung ist es auch immer wieder zusätzlich wichtig (wenn die Möglichkeit besteht) aktuelle Radarbilder (Datenlieferant: Ubimet GmbH) im Auge zu behalten, sodass bei erkannter Warnrelevanz gezielt & rasch eine genaue Wetterwarnung (Begleiterscheinungen, Zugrichtung, Ortsangaben etc.) an die Vereinsleitung abgesetzt werden kann. (z.b an die dafür eingerichteten Unwetterhotlines) Eingelangte Meldungen werden danach sofort bearbeitet und an unseren Partner der Ubimet GmbH (uwz.at) weitergeleitet. Zudem werden aus dem gewonnen Foto- & Videomaterial diverser Einsätze ausführliche Dokumentationen erstellt, diese der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt & auch an wissenschaftliche, meteorologische bzw. klimatologische Einrichtungen weitergeleitet werden. Im Zuge von schweren Extremwetterereignissen führen wir auch den Part der Schadensanalyse so gut wie möglich durch, um zb. deren genaue Sturmart (Tornado, Downburst, Microburst etc.) sowie auch die Stärke eines Ereignisses zu erfassen. Abgeschlossene Schadensanalysen werden sorgfältig & gewissenhaft in eine eigene interne Statistik verfasst. (auch diese Daten werden zukünftig aber der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt)

 

Ausführlicheres gibt es in unseren Vereinsstatuten nachzulesen!


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