Hans-Juergen
Hans-Juergen
Beiträge: 17649 | Punkte: 1287 | Zuletzt Online: 15.12.2018
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Name
Hans-Jürgen Pross
Geburt
31. Dezember 1986
Beschäftigung
Obmann & CEO Stormhunters-Austria [Support, Forum Wartung etc.] - Webentwickler - Xobor Support
Hobbies
Stormchasing, Meteorologie, Fotografie, Fußball;
Wohnort
Sinabelkirchen, Steiermark
Beschreibung
STORMHUNTERS-AUSTRIA ist der Sturmjägerverein Österreichs!
Geschlecht
männlich
Landkarte

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    • Hans-Juergen hat einen neuen Beitrag "16.11.2018 - Aktuelle Wettermeldungen " geschrieben. 16.11.2018 10:42

      Takt: 7,6 °C
      heiter-wolkig

      Nach längerer Zeit gab es heute stellenweise leichten Morgenfrost. Nur der Beginn einer deutlich kälteren Phase. Gegen Montag, Dienstag eventuell sogar Schnee im Flachland Südöstösterreichs ein größeres Thema.

      Schönen Freitag @ all

    • Hans-Juergen hat einen neuen Beitrag "13.10.2018 - Aktuelle Wettermeldungen" geschrieben. 13.10.2018 12:47

      Takt: 19,5 Grad
      Wolkenlos sonnig
      Einfach ein traumhafter Herbsttag
      @ Sinabelkirchen, Oststeiermark

      Schönen Samstag @ all

    • Hans-Juergen hat einen neuen Beitrag "05.10.2018 - Aktuelle Wettermeldungen" geschrieben. 05.10.2018 23:50

      ...war heute an verschiedenen Standorten & lediglich hier auf knapp 1000m Seehöhe (St. Jakob im Walde) merkte man ganztags den Herbst. Hartberg, Pischelsdorf, Sinabelkirchen überall über 20 Grad. Da fragt man sich wirklich für was es im September immer so kalt ist im Gegensatz zum Oktober dann...

      Takt: 7,1 Grad
      Sternenklar

      Gute Nacht @ all

    • Hans-Juergen hat einen neuen Beitrag "01.10.2018 - Aktuelle Wettermeldungen " geschrieben. 01.10.2018 18:45

      Takt: 7,5 Grad
      Bewölkt & in den letzten Stunden immer wieder leichter bis mäßiger Regen. Mal sehen wie stark es noch abkühlt.

      @St. Jakob im Walde (noch bis 10.10.2018)

      Schönen Abend @ all

    • Hans-Juergen hat einen neuen Beitrag "[PUBLICINFO] - UBIMET Konzept "Plausible Wetterwerte für alle" + Jörg Kachelmann Kritik" geschrieben. 23.08.2018 02:58

      Manfred hat sich via Facebook wieder dazu geäußert. Sehr aufschlussreich...

      Zitat
      Bodenanalysen meteorologischer Felder

      Unerwartet viel Aktivität hat meine Entgegnung zu Jörg Kachelmanns Fälschungsvorwürfen erzeugt und immer noch ebben die Kommentare dazu nicht ganz ab. Ich habe es bewusst vermieden, in die entstandene Diskussion zu sehr einzugreifen.

      Dennoch, er letzte Kommentar hierzu sei von mir, dass Herr Kachelmann nicht alles weiß, was er zu wissen glaubt: Zum einen befindet sich in der von ihm geposteten Liste “erfundener” Werte auch eine Wetterstationslokation (Mörbisch), zweitens weiß er nicht, dass die Meldefrequenz der Wetterstationen in Österreich 10 minütig ist und man hier also durchaus alle 10 Minuten eine Analyse fahren kann. Klassische Bildungslücke.

      Es war dadurch recht spannend zu beobachten, Kommentare aus welchen verschiedenen Lagern sich dann angesammelt haben. Diese kann man ganz grob kategorisieren.

      Die Jasager: Diese gibt es immer und für die ist jede Wortmeldung von Herrn Kachelmann, sei sie auch noch so entbehrlich, sakrosankt. Darauf braucht man nicht weiter eingehen.

      Befürworter: Viele haben mir in meiner Kritik an der Person und an der Sache beigepflichtet, danke dafür.

      Puristen: Einige vertraten mit Überzeugung die Position, dass nur ein tatsächlich gemessener Wert mit soviel Wahrheit versehen ist, dass er verbreitet werden darf.

      Wissenschaftliche Kritiker, die Ansätze und Ergebnisse der von mir/UBIMET verwendeten VERA Analysemethode kritisch gegenüber stehen.

      Jörg Kachelmann selbst, mehr als ein Copy und Paste der erhobenen Vorwürfe gab es aber nicht, deswegen findet er keine weitere Erwähnung

      Auf die Kommentare der Puristen und wissenschaftlichen Kritiker lohnt es jedenfalls, einzugehen. Vorab, traten hier im Verlauf der Diskussion immer mehr Erfindungen einzelner Kommentatoren auf, wie zum Beispiel, dass man mit Analysen neue Rekordwerte erfände. Ist nicht zutreffend, denn seit jeher werden bei UBIMET Vergleiche mit langen Zeitreihen, zum Beispiel punkto Extremtemperaturen intern aber auch für Medien nur auf Basis von Stationsmessungen durchgeführt. Das muss man so und nicht anders aus Gründen der Vergleichbarkeit tun.

      Mancher mutmaßte, man wüsste bei Analysen nicht um den begangenen Fehler Bescheid. Genau das stimmt nicht, denn bei jedem Analyseschritt kann man via Kreuzvalidierung die typischen statistischen Fehlermaße feststellen. Die Frage bleibt, wer von den Puristen das bei tatsächlichen Messwerten tut, denn jede Messung selbst ist mit Fehlern behaftet, sei es durch das Instrument, sei es durch das Umfeld bedingt.

      Man mutmaßte, mit Analysen Stationen ersetzen zu wollen. Auch das ist eine unbegründete Erfindung, da die Analyse über jede weitere Station froh ist, um Charakteristika noch besser festzustellen und in die Fläche zu bringen. Je mehr Stationen, desto besser die Analyse.

      Dann gab es einen spannenden Kommentar, dass es einem eingefleischten Synoptiker ja die Grausbirn’ aufstellen müsste, mit berechneten Werten zu operieren. Und das ist auch verkehrt angenommen. Der Begriff der Synoptik (aus dem Griechischen: Syn und Optik) steht für die zusammenschauende Betrachtung einer Vielzahl von Messwerten unterschiedlichen Typs um ein möglichst vollständiges Bild zu bekommen. Vielfach muss man aus anderen Quellen ergänzen, da man z.B an manch einer Station nicht die Möglichkeit hat, die Sonnenscheindauer oder die Strahlungsintensität abzugreifen, um ein ganz normales Wettersymbol zuordnen zu können. Das kann man u.A. durch Hinzunahme von Wettersatelliteninformationen erreichen.

      Eigentlich FAKE und verboten ?

      Dabei wäre es – zieht man die Argumentationskette der Puristen weiter, genauso verboten eine händische Isobarenanalyse auf Basis von diskret verteilten Druckmeßwerten zu zeichnen und zu publizieren. FAKE und ERFUNDEN ? Denn dem Isobarenzeichnen liegt eine mathematische Methode zu Grunde, das so genannte grafische Integrieren. Wie auch der Temperaturanalyse eine beschreibbare mathematische Methode zu Grunde liegt. Beim Grafischen Integrieren zeichnet man die vermeintlichen Linien gleichen Bodendrucks so, dass der Abstand der Linien proportional der gemessenen Windgeschwindigkeit ist und die Isobaren die Windvektoren in einem gewissen Winkel kreuzen, dabei löst man im Kopf die Impulserhaltungsgleichung.

      Ebenso verboten wäre eine Bodenanalyse von Fronten, bei der man als Synoptiker auf Basis von Messwerten die Position von Frontlinien analysiert. Die Methode, das grafische Integrieren, ist die selbe wie bei der Isobarenanalyse. Genau genommen dürfte man nur feststellen, ob eine Station noch vor und der bereits hinter einem Luftmassenwechsel zu liegen kommt. Ist also eine analysierte, durchgezeichnete Front GEFAKED ?

      Geht man zur Analyse der Höhenwinde, wo nur mehr ganz wenige Radiosonden Messdaten liefern, wird das Tabu eigentlich noch größer, weil immer mehr Mathematik gebraucht wird um realistische Strömungsmuster analysieren zu können ? FAKE ? Ohne diese „Erfindung“ dürfte heute kein Pilot mehr in die Luft…

      Ein Radarbild nimmt man doch gerne so wie es ist, dabei ist es das Abbild purer Mathematik und Analyse. Kein Regentropfen oder Hagelkorn schreit selbständig durch den Äther, wie groß es ist. Die Analyse der Verteilung beruht auf vielen Annahmen. Selbst der angesprochene Polterer erzeugt mit Stationen und Radardaten Flächenniederschlagsanalysen und lässt das Ergebnis am Punkt auf den 1-tel mm stündlicher Regenrate genau abgreifen. FAKE ? Eher Gedächtnislücke.

      Man verstünde also nicht, warum man bspw. bei der Temperatur nicht das tun darf, was man beim Druck und beim Niederschlag anscheinend darf. Analysieren … böser böser Analysewert. Mit dieser Inkonsequenz der Argumente komme ich inhaltlich nicht klar, und werde mich diesen Argumenten in ebenso nachvollziehbarer Art und Weise nicht beugen.

      Das System der Analyse wird zur Ausgabe aktueller Werte insofern auch konsequent durchgezogen, als dass am Punkt der Station selbst auch der Analysewert abgegriffen wird, der sich idR. Leicht vom Messwert unterscheidet, ja unterscheiden muss, da bei der Analyse auch gleich noch eine Qualitätskontrolle der Messung selbst durchgeführt wird.

      Mir ist schon klar, dass die Diskussion Messwert v.s Analyse polarisiert und ich werde nichts tun, um die Polarisierung zu vermindern, , weil ich glaube dass die meteorologische Flächenanalyse eine von einigen guten/richtigen Lösungen ist, die weiter zu vertreten und weiter zu verbessern ist. Dies ist mein Zugeständnis an die wissenschaftlichen Kritikern, wobei Puristen und Wissenschaftler gleichermaßen die Frage beantworten sollten, wie viel Varianz tolerierbar ist und wo man die Kirche am Besten im Dorf lässt. Tagtäglich kann ich als Radfahrer abends mitmessen, wie sehr die Temperatur auf kürzester Strecke variieren kann, in Mulden, unter Brücken, auf Dammkronen, in Waldstücken …. das wird die Analyse nicht antizipieren können, nicht in der Auflösung. Aber ein Purist und Wissenschaftlicher Kritiker OHNE Wetterstation auch nicht.

      MS

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  • Kommentar von MichaelBurgenland, 01.09.2014 23:21

    Hallo herzlichen dank fü
    r das wilkommen

  • Kommentar von Hams, 24.04.2014 23:28

    Dere! Danke für den Wllkommensgruss schlofts nau ned?
    Mfg Hams

    Hans-Juergen hat sich bedankt!
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  • Kommentar von Denise, 21.04.2014 01:27

    Hallo danke für den netten willkommens gruß :)

    lg Denise

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  • Kommentar von TheGiant, 11.01.2014 11:45

    hallo hans-jürgen,

    danke für die netten wilkommensgrüße!

    wetterextreme haben mich schon immer interessiert und ich beobachte diese bei jeder gelegenheit.
    auch für meine tätigkeit als rettungssanitäter ist das wetter nicht unwesentlich, da sich das wetter auch auf die gesundheit des menschen auswirkt bzw. es vermehrt zu Unfällen kommt.

    lg Andreas

    Hans-Juergen hat sich bedankt!
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  • Kommentar von Iris, 06.01.2014 11:23

    hallo hans-jürgen!
    vielen dank für die lieben willkommensgrüße. :)

    ich freu mich schon auf den kommenden sommer, wenn ich mit unterstützung dieser website mehr infos zur verfügung hab.. wetterphänomene näher kennen zu lernen ist eine meiner hauptbeschäftigungen.

    ich hoffe, ich kann nach einer eingewöhnungsphase auch zur verbesserung der vorwarnsituation bzgl. unwetter in österreich beitragen. ;)

    mfg iris.

    Hans-Juergen hat sich bedankt!
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  • Kommentar von Dan, 08.12.2013 21:25

    Servus hans-jürgen,

    Vielen Dank für Dein Gästebuch-Eintrag.

    Super Seite, sehr viele Informationen und sehr interessant.
    Freue mich auf weitere Jahre auf Deiner/Euer Website hier!

    MfG,
    Dan

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  • Kommentar von Haberl Fredl, 08.07.2013 09:54

    Danke Hans-Jürgen,
    ich freue mich über Deine Antwort und hoffe auch noch mehr Kontakt
    in Zukunft zu betätigen. LG Fredl

    Hans-Juergen hat sich bedankt!
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  • Kommentar von windmacher, 27.12.2012 19:47

    hi,
    hans jürgen!

    auch wenn wir uns nicht so gut kennen, ich aber trotzdem in den privaten nachrichten manchmal ziemlich direkt bin (so bin ich einfach),
    möchte ich dir einmal zur entwicklung dieses vereines gratulieren!
    ich möchte nicht wissen, wieviel zeit du dafür opferst... :-)

    lg
    chris

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