05.08.2011 - Blumen am Nordpol

05.08.2011 12:58
#1
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Macht doch etwas nachdenklich das Ganze:


http://www.krone.at/Wissen/Tiroler_Forsc...campaign=Wissen


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05.08.2011 13:16
avatar  Rocky
#2
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Hmm Blumen wachsen dort aber nicht einfach so denke ich, also muss es dort schon irgendwann mal geblüht haben, sonst gäbs dort jetzt keine Samen.


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05.08.2011 13:21
avatar  Ronny
#3
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interessant. Naja, grundsätzlich war die Arktis nicht immer von Eis überzogen. Diverse Pflanzensamen halten quasi so gut wie ewig durch - Eis konserviert gut ;)


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05.08.2011 14:42
#4
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jop, kann ich mir auch nur so denken das die schon ewig dort liegen. trotzdem wow das dort so warm ist


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05.08.2011 18:52
avatar  Rocky
#5
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Is klar das die schon ewig dort liegen, ich will damit nur sagen das es irgendwann offensichtlich schonmal Eisfrei und wärmer war.


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06.08.2011 07:41
avatar  Chri301
#6
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Sieht aber gut aus wens da blüht


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06.08.2011 09:18
#7
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Oh.. jetzt hab ich etwas gestaunt, als ich las Blumen am Nordpol. Denn der Nordpol selbst, die Arktis, ist nur gefrorenes Wasser. Wenn selbiges nun weg taut, bleibt nur Wasser. Land ist unter dem Südpol, der Antarktis.

Über die berühmt-berüchtetigte Nord-West-Passage wurde schon früher berichtet. Ich hab vor zwei Jahren eine Doku gesehen, wo sie mit dem Segelschiff durch sind. Zu der Zeit mussten sie haargenau achten, dass sie den Weg dann nehmen, wenn arktischer Sommer war - also wenn das Eis aufbrach. Wenn in dieser Passage Schiffe zur falschen Zeit unterwegs waren, wurden sie vom Eis eingeschlossen. Für die früheren Windjammer war das ein Todesurteil. Für modernere Schiffe war es auch eine ziemliche Katastrophe, da nicht mal schwere Eisbrecher dort viel Chancen hatten.

Wann die Doku gedreht wurde, kann ich nicht sagen. Nur wurde auch da gesagt, dass inzwischen sich dort einiges verändert hat und die Gefährlichkeit der Nord-West-Passage gesunken ist. Letztes Jahr hab ich Berichte gelesen, dass die Schiffe mühelos durch kamen und sich sozusagen ein neuer Weg erschlossen hat.
Es ist die Strecke oberhalb von Kanada und Alaska zu Wasser und man kommt im nördlichen pazifischen Ozean raus. Logistisch gesehen, wäre es gut, diese Strecke nutzen zu können, da ja die beiden Amerikas quasi alles versperren in Richtung Pazifik. Das ebenfalls berüchtigte Gegenteil dazu ist an der Südspitze Südamerikas das Kap der guten Hoffnung. Allerdings plagt dort nicht das Eis, sondern immense Stürme und Strömungen.

Geografie ist so spannend ^^


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